Die Farbtherapie nach Kirschbaum

Schon der große Dichter und Denker Goethe hat sich mit der Wirkung von Farbe beschäftigt. Der Einsatz von monochromatischen Farblichtlampen ist trotzdem noch vergleichsweise jung. Diese Methode setzt auf die Wirkung unterschiedlicher Frequenzen. Dabei entspricht jede Farbe einer eigenen Frequenz. Albert Einstein hätte seine helle Freude daran, sagte er doch einst: „Die Medizin der Zukunft wird eine Medizin der Frequenzen sein.“

 

Bei einer Behandlung mit den monochromatischen Farblichtlampen wird zunächst, wie auch bei allen anderen Therapien eine Befundaufnahme vorgenommen. Auf der Basis der so gewonnenen Erkenntnisse werden die Farben bzw. Frequenzen gewählt und die zu behandelnden Bereiche ermittelt. Ein schönes Beispiel hierfür ist die Anwendung von rotem Licht mit einer hohen Frequenz bei Heuschnupfen und allergisch bedingtem Schnupfen.

 

Die Anwendung der Farblichtlampen stellt sich dabei als sehr angenehm dar, wenn ein Patient empfindlich bei Berührung ist oder sehr empfindliche Haut hat. Da die Lampen ohne Hautkontakt und Wärme-Abstrahlung zum Einsatz kommen, wird die Behandlung auch von empfindlichen Personen als sehr angenehm empfunden.

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