Die Akupunktmassage nach Penzel (APM)

Die Akupunktmasage nach Penzel (APM)

 

Die Akupunktmasage nach Penzel (APM) basiert auf den Lehren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Willy Penzel, der diese Therapie in den 1960er Jahren entwickelt hat, war es jedoch wichtig eine einfache Behandlungsmethode zu entwickeln. Bei der APM wird das Meridiansystem der TCM herangezogen, die Meridiane werden dabei in ihrer vollen Länge mit einem Behandlungsstäbchen gezogen. Einzelne Punkte können zusätzlich angeregt werden.

 

Wie bei allen Methoden, die auf der TCM basieren, ist eine umfassende Befundaufnahme die Grundlage für die Wahl der Meridiane oder der gewählten Punkte. Sowohl die Befundaufnahme wie auch die Behandlung benötigen Zeit. Stellen Sie sich deshalb darauf ein, dass eine Behandlung 60 bis 90 Minuten dauern kann.

 

Immer wieder kommt es bei dieser Methode vor, dass der Patient mit einem vorrangigen Problem wie Migräne, Verdauungsproblemen oder Nackenschmerzen in die Praxis kommt und nach der Behandlung feststellt, dass andere Unpässlichkeiten wie Schlafstörungen oder Kreislaufprobleme sich durch die Anwendungen ebenfalls verbessert haben. Dies ist der ganzheitlichen Wirkung der APM geschuldet. Willy Penzel war der Überzeugung:„Krankheit ist eine Störung des Energieflusses.“

 

Die Liste der Erkrankungen, die von der Weltgesundheits-Organisation WHO für die Behandlung mit Akupunktur erstellt wurde, ist lang und gilt auch für die APM. Dazu zählen unter anderem Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten, Schlafstörungen, aber auch das Schulter-Arm-Syndrom, Tennis-Ellenbogen, Trigeminusneuralgien, Lähmungen nach Schlaganfall und vieles mehr. 

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